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Bearbeiten der Stitch Stitch in Handstickerei

Stammstiche sind eine der häufigsten und grundlegendsten Stickstiche. Es wird häufig für Oberflächenstickerei, Freiformstickerei, Weißarbeit, Rotarbeiten und mehr verwendet. 

Dieser Stich bildet eine dünne Linie und kann verwendet werden, um gestickte Formen zu umreißen, um Blumen- und Pflanzenstiele und eine Vielzahl anderer Anwendungen zu bilden. Der Stielstich lässt sich einfach in einer geraden oder gekrümmten Linie bearbeiten und eignet sich daher für so viele Stickdesigns wie das Schmetterlingsmuster mit freiem Stielstich.

So arbeiten Sie den Stielstich

Der Grundstichstich ist sehr einfach und in vier Punkten mit der Nähmethode wie in der Abbildung gezeigt:

  1. Bringen Sie Ihre Nadel durch den Stoff knapp über der markierten Linie Ihres Musters (Punkt 1).
  2. Führen Sie die Nadel eine Stichlänge von Punkt 1 und knapp unterhalb der Musterlinie (Punkt 2) ein.
  3. Kommen Sie etwas weniger als die Hälfte zwischen den Punkten 1 und 2 oberhalb der Linie (Punkt 3) zurück.
  4. Wiederholen Sie diesen Vorgang, indem Sie an Punkt 4 knapp unter die Linie zurückgehen.

Verschiedene Möglichkeiten, den Stich zu bearbeiten

Sie können den Stielstich auch mit der Stichmethode bearbeiten. Ziehen Sie dazu nicht die erste Masche fest, bis Sie die Nadel für die nächste Masche hochziehen. Achten Sie darauf, dass der Arbeitsfaden unter der Nahtlinie liegt.

Eine dünnere Linie kann erzielt werden, indem der Stich direkt auf der Linie und nicht etwas darüber oder darunter bearbeitet wird.

Einige Nähmaschinen stellen fest, dass sie eine schönere Nahtlinie erzielen können, wenn sie ähnlich wie die hintere Naht arbeiten. Wenn Sie Probleme mit dem Stielstich haben, versuchen Sie stattdessen diese Methode. Gehen Sie an Punkt 2 nach oben und gehen Sie an Punkt 1 nach unten, kommen Sie dann an Punkt 4 nach oben und gehen Sie nach Punkt 3 zurück. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie direkt an der Linie arbeiten.

Je nach Vorliebe oder Projektanforderungen kann der Stammstich dicht oder lose gearbeitet werden. Nehmen Sie kleinere Stiche, um an einer engen Kurve oder an einer glatten Linie zu arbeiten. Für einen rustikalen oder offenen Look sollten Sie längere Stiche nehmen.

Das Aussehen dieses Stiches ändert sich auch je nach Überlappung jedes Stiches. Bei einer großen Überlappung berühren sich z. B. die Enden jedes zweiten Stiches, wobei der mittlere Stich diesen bedeckt. Bei einer kleineren Überlappung bleibt zwischen jedem zweiten Stich eine Lücke, wobei der mittlere Stich diesen bedeckt. Sie werden dies am deutlichsten sehen, wenn Sie die Rückseite Ihrer Arbeit betrachten.

Um den Stammstich als Füllung zu verwenden, schließen Sie die Stichreihen des Stichstichs eng zusammen. Nähen Sie weiter genug Reihen, um den gewünschten Bereich auszufüllen.

Stem Stitch vs. Outline Stitch

Häufig wird dieser Stich mit einem Umrißstich verwechselt, wobei die beiden Namen austauschbar verwendet werden. Das ist verständlich, weil sie fast identisch sind und in den meisten Fällen funktionieren beide. Der Hauptunterschied zwischen diesen beiden Stichen besteht darin, wo sich der Arbeitsfaden befindet, während Sie jeden Stich nehmen.

Bei Arbeitsstichen bleibt der Arbeitsfaden immer unterhalb der Nahtlinie. Bei Konturenstichen befindet sich der Arbeitsfaden immer über der Nahtlinie. 

Das Ergebnis des Umrissstichs ist, dass die einzelnen Stiche in entgegengesetzter Richtung wie beim Stielstich gewinkelt sind. Wenn Sie die Stiche bearbeiten, sollten Sie daher unterhalb der markierten Linie aufsteigen und direkt darüber gehen.